Chronik
2009
Firmenübernahme durch die Geschwister Stefan Klinglhuber und Astrid Klinglhuber-Berger.
Auszeichnung mit der "Silbernen Ehrenmedaille" durch die Wirtschaftskammer auf Grund des 125-jährigen Bestehens.
2005
Umbau der Zimmer und des Eingangsbereichs des Gasthofs.
1996
Fertigstellung des Hotels Klinglhuber, das im selben
Jahr mit dem "Staatspreis für Tourismus und Architektur" ausgezeichnet
wird.
bis 1996
fanden immer wieder Umbauarbeiten statt: Zimmer, Restaurant, Säle, Toilettenanlage und Terrasse wurden erneuert.
1970
Heirat von Franz und Leopoldine Klinglhuber
1967
Übernahme durch Franz Klinglhuber
1945
Bei einem Bombenangriff vor Ende des 2. Weltkriegs wird
das Gebäude fast gänzlich zerstört. Nach Kriegsende schlug die Rote
Armee im Gasthof ihre Lager auf.
Der Wiederaufbau erfolgte prompt.
Anfangs konnten die Gäste nur auf Heurigenbänken sitzen, doch im Laufe
der Jahre begann sich wieder alles zu normalisieren. Viele Kremser
Vereine hielten - und halten heute noch - Vereinsabende und
Veranstaltungen im Gasthof Klinglhuber ab.
1926
Umbau der Zimmer mit Fließwasser - damals der beste Standard.
1920
Übernahme durch Franz und Marie Klinglhuber
1884
wurde der Name "Klinglhuber" erstmals erwähnt. Gründer waren Leopold und Leopoldine Klinglhuber.
Der
Gasthof war ein typischer "Einkehrgasthof", damals noch mit
Pferdestallungen und Einstellmöglichkeiten für Pferdefuhrwerke
(jetziger kleiner Saal). Zur damaligen Zeit fand jeden Dienstag
gegenüber des Hauses ein großer Viehmarkt statt. Daher war der Gasthof
schon ab 4:00 Uhr früh geöffnet. Es wurde im Gasthof gehandelt und der
Verkauf wurde mit Handschlag besiegelt.
Vor 1880
war an der Stelle des heutigen Gasthofs eine Salitergrube. Saliter (Calciumnitrat) wurde für die Bleistifterzeugung benötigt.

Blick über die Wiener Brücke zum Gasthof Klinglhuber

Blick vom Gasthof zum Wiener Tor
